Prace nad podziałem terytorialnym Rzeczypospolitej do przewrotu majowego w 1926 roku

Jacek Przygodzki
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Abstrakt

Die Ausarbeitung der territorialen Gliederung Polens vor dem Maiumsturz des Jahres 1926

Die Problematik der territorialen Gliederung Polens nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit gehörte zu den wichtigsten Aufgaben der damaligen Staatsorgane. Die ersten Regelungen stützten sich selbstverständlich auf den in den ehemaligen Teilungsstaaten geltenden Lösungen, da die sofortige Schaffung eines einheitlichen Verwaltungssystems nicht möglich war. Daher wurden die Gesetze über die Wojewodschaftsgliederung der Reihe nach im ehemaligen preußischen Teilgebiet, im ehemaligen Königreich Polen sowie im ehemaligen Galizien und Lodomerien eingeführt, unter Erhaltung der früheren Kreis- und Gemeindegliederung. Im Aufsatz wird auf die Vorschlüle der Verwaltungsgliederung eingegangen, die von K. W. Kumaniecki, vom Polnischen Rechtsverein in Lemberg, von dem Abgeordneten A. Erdman, von der Kommission für Verwaltungsreform aus dem Jahre 1923 und der Dreier-Kommission aus dem Jahre 1926 vorgelegt wurden.

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